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Suchbegriff: Presseinformation

Premierministerin Sanae Takaichi führte die Liberaldemokratische Partei zu einem erdrutschartigen Sieg bei den vorgezogenen Unterhauswahlen in Japan und sicherte sich damit eine Supermehrheit. Der Artikel vergleicht diesen Sieg mit dem Triumph von Shinzo Abe im Jahr 2012 und beleuchtet die zukünftigen Herausforderungen und Auswirkungen für Takaichis Führung.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi stiegen japanische Aktien um 5 % und der Yen schwächte sich ab. Der Nikkei-Index erreichte ein neues Tageshoch, da die Anleger aufgrund des deutlichen Sieges der Liberaldemokratischen Partei mit einer expansiven Fiskalpolitik rechnen.
TRM Labs hat in einer Serie-C-Finanzierungsrunde 70 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar eingesammelt, um seine KI-gestützte Blockchain-Intelligence-Plattform zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und Bedrohungen der nationalen Sicherheit auszubauen. Die Finanzierungsrunde wurde von Blockchain Capital angeführt, unter Beteiligung großer Investoren wie Goldman Sachs und Bessemer Venture Partners. Das Unternehmen wird das Kapital nutzen, um KI-Forscher und -Ingenieure einzustellen, Compliance-Tools zu verbessern und Untersuchungskapazitäten aufzubauen, um illegale Aktivitäten in Blockchain-Netzwerken zu identifizieren und zu unterbinden.
Der von Bundesbehörden gemeldete Rückgang des Schwerlastverkehrs auf deutschen Autobahnen im Januar dient als Frühindikator für die Konjunkturentwicklung, wobei auch die Industrieproduktion im Dezember rückläufig war, was auf eine mögliche Konjunkturabschwächung hindeutet.
Die Aktien der Credit Suisse wurden am 9. Februar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, wobei ein hohes Tagesvolumen von 41,9 Millionen Aktien die Liquidität auf die Probe stellte. Die Aktie weist ein negatives EPS von -2,57 und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 auf, verfügt jedoch weiterhin über einen starken Buchwert pro Aktie. Meyka AI bewertet die Aktie mit der Note B (62,89/100) und empfiehlt HALTEN, mit einem modellbasierten kurzfristigen Kursziel von CHF 1,20, was einem Aufwärtspotenzial von 46,88 % gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.
Die Vorstandsmitglieder von Barry Callebaut verkauften Aktien im Wert von 13,5 Millionen Schweizer Franken, was zu einem Kursrückgang der Aktien des Schokoladenherstellers um 0,7 % führte, da Spekulationen über die Gründe für die Transaktionen aufkamen. Trotz des jüngsten Rückgangs hat die Aktie in den letzten 52 Wochen 43 % zugelegt und liegt seit Jahresbeginn weiterhin mit 8,65 % im Plus, womit sie den Gesamtmarkt deutlich übertrifft.
Die Europäische Kommission hat eine vorläufige Feststellung getroffen, dass Meta gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstößt, indem es KI-Dienste auf WhatsApp ausschließlich auf seine eigene Meta-KI beschränkt. Die Kommission hat Meta aufgefordert, konkurrierende KI-Dienste auf der Plattform zuzulassen, und mit einstweiligen Maßnahmen gedroht, sollte das Unternehmen sein Verhalten nicht ändern. Meta wies die Vorwürfe zurück und erklärte, es gebe keinen Grund für ein Eingreifen der EU in die WhatsApp Business API.
Es wird erwartet, dass Indien nach einem neuen Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten seine russischen Ölimporte deutlich reduzieren wird. Staatlich kontrollierte Raffinerien in Indien haben ihre Spotmarktkäufe von russischem Rohöl ausgesetzt und werden zwar bestehende Verträge erfüllen, doch die künftige Beschaffung bleibt ungewiss. Das Weiße Haus gab bekannt, dass Indien sich im Rahmen des Abkommens verpflichtet hat, die Einfuhr von russischem Öl einzustellen. Das Abkommen sieht auch die Aufhebung zuvor verhängter Zölle und eine Ausweitung der Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich vor.
Die Ölpreise sind am Montag gesunken, da die Hoffnungen auf eine Entspannung im Atomstreit zwischen den USA und dem Iran gewachsen sind. Brent-Rohöl fiel auf 67,56 USD und WTI auf 63,13 USD, nachdem in Oman konstruktive Verhandlungen stattgefunden hatten. Zwar haben sich die unmittelbaren Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen im Nahen Osten gelegt, doch bestehen weiterhin Risiken, da der Iran mit Angriffen auf US-Stützpunkte gedroht hat, sollte es zu einem Angriff kommen. Der Markt beobachtet auch die Bemühungen, die Öleinnahmen Russlands zu reduzieren, sowie die zunehmenden Bohraktivitäten der USA.
Künstliche Intelligenz löst eine neue Konsolidierungswelle im Schweizer Bankensektor aus. Experten prognostizieren einen Stellenabbau, einen verstärkten Wettbewerb durch Technologieunternehmen und mögliche Insolvenzen für Banken, die sich nicht anpassen können. KI bietet zwar Effizienzsteigerungen in der Vermögensverwaltung und bei Verwaltungsprozessen, bedroht jedoch auch traditionelle Geschäftsmodelle und könnte zu einem erheblichen Personalabbau in der gesamten europäischen Bankenbranche führen.

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